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a-Si
Amorphes Silizium

Die Anordnung der Atome in amorphem Material sind unregelmäßig (amorph griech. gestaltlos). Wegen des hohen Absorptionsvermögens des amorphen Siliziums genügen für eine Solarzelle aus diesem Material Schichtdicken von wenigen µm. Deswegen spricht man in diesem Kontext auch von Dünnschichttechnik. Module aus amorphen Silizium eignen sich besonders für diffuse Einstrahlungsverhältnisse.

AC
Definition:alternating current

Abk. für „alternating current“, zu Deutsch: Wechselstrom.
 Der mittels Photovoltaik erzeugte Gleichstrom wird mittels Wechselrichter so transformiert, um ihn ins Netz einzuspeisen oder mit ihm herkömmliche Haushaltsgeräte zu versorgen.

AC
alternating current - Wechselstrom

Abk. für "alternating current", zu Deutsch: Wechselstrom. Der mittels Photovoltaik erzeugte Gleichstrom wird mittels Wechselrichter so transformiert, um ihn ins Netz einzuspeisen oder mit ihm herkömmliche Haushaltsgeräte zu versorgen.

Antireflexionsschicht

Eine durchsichtige Schicht auf der Oberfläche von Solarzellen zur Verringerung von Reflexionsverlusten. Durch diese spezielle Beschichtung bleibt mehr Licht in die Zelle, da die Siliziumoberfläche sonst ohne eine solche Antireflexionsbeschichtung 30% des Sonnenlichts ungenutzt wieder reflektieren würde. 

Ausrichtung einer PV-Anlage

Zur optimalen Ausrichtung seiner Photovoltaikanlage, sollte in Mitteleuropa die Modulflächen einer PV-Anlage nach Süden ausgerichtet und 30° geneigt sein. Abweichungen in Richtung Südost oder Südwest oder Dachneigungen zwischen 20° und 60° führen nur zu Minderungen des Energieertrags (Minderertrag) bei netzgekoppelten PV-Anlagen.

Azimut

Der Azimutwinkel gibt an, wie viel Grad die Fläche eines Photovoltaikmodul von der exakten Südausrichtung abweicht.

Backup-System

Notstromsystem zur Sicherung einer konstanten Stromversorgung. Fällt der Strom aus, so schaltet das System in wenigen Millisekunden selbstständig auf eine autarke Stromversorgung um, und Ihre Geräte werden mit der gespeicherten Energie aus der Batterie versorgt. 

Batterie / Akkus

Batterien (Akkumulatoren) werden gebraucht, um elektrische Energie zu speichern. Es gibt zahlreiche Energiespeichertechnologien: elektrochemische (Blei-, Nickel-Cadmium-, Lithium-Akkus), elektrostatische (Superkondensatoren), elektromechanische (Schwungräder und Druckluft), thermochemische (Wasserstoff-Brennstoffzelle).

Blitzschutz

Eine PV-Anlage erhöht in der Regel nicht das Risiko eines Blitzeinschlags. Aus Sicherheitsgründen und um Schädigungen vorzubeugen, werden PV-Anlagen jedoch gemäß den Blitzschutznormen und den Vorgaben des Verbandes der Sachversicherer (VdS) errichtet.

Bypass-Diode

Wird eine Solarzelle teilweise oder komplett verschattet, kehrt sich in dieser die Energieflussrichtung um und sie wird zum Verbraucher. Durch die Reihenschaltung mehrerer Zellen innerhalb eines Moduls, heizt sich die abgeschattete Solarzelle auf und kann zerstört werden (Hotspot). Bypass-Dioden dienen dem Schutz von verschatteten Zellen. Der Strom der nicht betroffenen Solarzellen wird über die parallel geschaltete Bypass-Diode ohne Beeinträchtigung an dieser Solarzelle vorbeigeleitet. Ein Solarmodul verfügt je nach Zellenanzahl über eine bis drei Bypass-Dioden.  

CdTe-Dünnschichtmodule

Cadmium-Tellurid, Verbindungshalbleiter, der wegen seiner hohen Absorption in Dünnschichtmodulen eingesetzt wird.

CIS-(CIGS)-Dünnschichtmodule

Kupfer-Indium-Diselenid, Verbindungshalbleiter, der wegen seiner hohen Absorption in Dünnschichtmodulen eingesetzt wird. 

Dachneigung

Als Dachneigung bezeichnet man den Winkel eines Daches zur Horizontalen. Für einen ertragsoptimierten Betrieb einer Photovoltaikanlage eignen sich Dachneigungen von 20° bis 60°. Durch entsprechende Montagesysteme können die Module auch bei ungünstiger Dachneigung in eine geeignete Position aufgeständert werden.

DC
Abk. für „direct current“ (= Gleichstrom)

Solarmodule / Photovoltaikmodule erzeugen Gleisstrom, der mittels Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird.  

Diffuse Strahlung

Die auf der Erdoberfläche empfangene Sonnenstrahlung teilt sich in einen direkten und einen diffusen Strahlungsteil auf. Diffuse Strahlung ist die Strahlung, die nicht auf geometrisch geradlinigem Weg von der Sonne auf die Erdoberfläche fällt, sondern zum Beispiel durch die Bestandteile der Atmosphäre (Wassertropfen, Smog, Wolken, etc.) gestreut oder reflektiert wurde.

Direkte Strahlung

Sonnenstrahlung, die auf direktem Weg von der Sonne die Erdoberfläche erreicht. Zur direkten Solarstrahlung addiert sich die diffuse Strahlung zur Globalstrahlung. 

Dünnschichttechnik

Bezeichnung für die Herstellungstechnik von Dünnschichtsolarzellen, die direkt auf ein Trägermaterial (Glas, Metallfolie, Kunststofffolie) mit einer Schichtdicke von wenigen  Mikrometern aufgedampft werden und ist kostengünstig herstellbar. Allerdings ist der Wirkungsgrad von nichtkristallinen Halbleitermaterialien geringer. Vorteile der Dünnschichttechnik sind Material- und Energieeinsparungen beim industriellen Herstellungsprozess. Für die Dünnschichtsolarmodule wird nicht nur Siliziumbasiertes Halbleitermaterial benutzt, sondern Cadmium-, Indium- und Gallium-Verbindungen. So u.a. Cadmiumtellurid (CdTe), Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) und Galliumarsenid (GaAs) 

E-Bike

Ein E-Bike ist ein motorisiertes Fahrrad, das mittels eines elektrischen Motors angetrieben wird. Dabei unterscheidet man, ob das Fahrrad allein durch den Elektromotor angetrieben wird (s.g. Leichtmofa) oder dem Fahrer das Treten erleichtert(s.g. Pedelecs). Die Versorgung des Elektromotors mit Energie erfolgt über einen austauschbaren Akku.

E-Mobility
Elektromobilität

Unter Elektromobilität versteht man die Fortbewegung im Güter- und Personenverkehr ohne den Einsatz von Kraftstoffen. Fahrzeuge werden hierbei elektronisch betrieben und der hierfür notwendig Strom wird aus Batterien bezogen. Diese Art der Fortbewegung ist während der Fahrt lokal emissionsfrei, d. h. es werden keinerlei Schadstoffe oder Treibhausgase an die Umwelt abgegeben. 

Effizienz

Unter Effizienz versteht man das Verhältnis zwischen erforderlichem Aufwand und daraus resultierendem Nutzen. Die Energieeffizienz eines stromerzeugenden Bauteils oder Systems beschreibt demnach das Verhältnis der eingebrachten Energie zu der hieraus erzielten Energie. Oftmals wird die Energieeffizienz auch mit Wirkungsgrad beschrieben. Differenzen hieraus werden als Verlust bezeichnet.

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